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Die „Standardgröße“ eines Hauses im Slum in Kibera ist ca. 16-20m² auf denen 8 oder mehr Menschen wohnen. In den Häusern sind weder Wasserleitungen noch Sanitäranlagen vorhanden. Wasser wird meist in Kanistern gekauft und öffentliche Toiletten und Duschmöglichkeiten stehen gegen Entgelt zur Verfügung. Aufgrund der Lebensumstände ist das Infektionsrisiko mit übertragbaren Krankheiten wie zum Beispiel Typhus oder Cholera sehr groß. Gerade Kinder mit Beeinträchtigung sind für solche Krankheiten sehr anfällig.

Die Child Destiny Foundation setzt genau an dieser Problematik an und hat mit der Eröffnung des Tageszentrums in Kibera den ersten Schritt in Richtung einer Verbesserung gesetzt.

Das Tageszentrum liegt am Rand des größten Slums von Kenia und bietet 20 Kindern Therapie, Betreuung, Essen, sowie Spiel und Spaß. Das ermöglicht unser großartiges Team bestehend aus einer Physiotherapeutin, einem Ergotherapeuten und einer Betreuerin, die selbst Mutter eines Kindes mit Beeinträchtigung ist.

20 weitere Kinder werden  über die Woche verteilt von ihren Angehörigen zur gratis Therapie vorbei gebracht.

Unser Ziel?

  • Bewusstsein für Kinder mit Beeinträchtigung in Kenia zu schaffen
  • Eine zentrale „Rund-um-Versorgung“ für diese Kinder im Kibera-Slum zu ermöglichen.

Um die Versorgung dieser Kinder noch weiter zu verbessern, möchten wir in Zukunft noch folgende Maßnahmen treffen:

  • Ärztliche Versorgung und Medikamente
  • Schul- bzw. Bildungsmöglichkeiten
  • Ausbildung und weitere Arbeitsplätze für die Mütter